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Schwarzach, Juli 2019

405 Starter bei der siebten Tour d´Alba

  • Ausfahrt mit klassischen Rennrädern
  • Zwei Streckenlängen
    Kleine Route 22 km und 534 hm / Große Route 51 km und 1.200 hm
  • Internationales Teilnehmerfeld
  • Stahlrahmen und Rahmenschaltung obligat, authentische Kleidung erwünscht
  • Auch 2020 wieder eine Tour geplant (Save the Date! 11.07.20)

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Am Samstag den 13. Juli 2019, fand zum siebten Mal die Tour d´Alba, das Vorarlberger Vintage-Radrennen statt.

Das Rennen zeichnet vor allem eines aus: Es ist kein Rennen.

Jeder Teilnehmer, der das Ziel erreicht, hat gewonnen. Der olympische Gedanke „Dabei sein ist alles“ ist für die Organisatoren und Erfinder der Ausfahrt Philipp Bechter, Stefan Dür und Simon Gassner auch für die Tour d´Alba anwendbar.

2019 gab es mit 405 Starterinnen und Startern einen neuen Teilnehmerrekord.

Die kleine Route führt über 22 Kilometer und 534 Höhenmeter von Schwarzach über Wolfurt und Buch nach Alberschwende und durchs Schwarzach-Tobel wieder zurück zum Startpunkt. Die Große Route führt von Alberschwende nicht zurück ins Tal sondern über den Lorena-Pass nach Schwarzenberg, Egg und von dort auf der alten Wälderbahn-Trasse nach Müselbach. Bei Alberschwende treffen sich die Kleine und die Große Route wieder, von dort geht’s zurück zum Startpunkt.

Wer sich vor Ort noch passend adjustieren wollte oder noch das richtige Rennrad-Accessoires suchte, wurde beim kleinen Teilemarkt fündig:

Mehrere Aussteller aus dem In- und Ausland waren vertreten. Von Vintage-Trikots über Einzelkomponenten bis hin zu Kompletträdern wurde den Teilnehmern und Besuchern alles geboten.

Das Reglement ist schnell erklärt: Teilnahmeberechtigt sind angemeldete Starter mit einem klassischen Rennrad (Baujahr bis ca. 1990) mit Schaltung am Rahmen-Unterrohr. Passende Retro-Radkleidung ist erwünscht. Unter allen Teilnehmern, die erfolgreich die Tour d´Alba absolvieren, werden in den Klassen „Mädchen“ und „Knaben“ je ein Vintage-Rennrad und weitere Sonderpreise verlost.

Die Gewinner 2019:

Mädchen:

  1. Manuela Metzler – Fahrrad
  2. Christina Krepl – Monatti Tasche
  3. Jasmin Wettmer – TdA Goodiebag
  4. Simone Fischer – Sonderpreis Pedalpiraten

Knaben:

  1. Karl Obermüller – Fahrrad
  2. Bernhard Schwärzler – Monatti Tasche
  3. Philipp Konnerth – TdA Goodiebag
  4. Johannes Hunzila – Sonderpreis Pedalpiraten

„Unser Dank gilt den 405 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die trotz der unsichern Wetterlage an den Start gingen“, sagen die Organisatoren der Tour und zeigen sich begeistert: „Bei der siebten Tour konnten wir Teilnehmer aus Österreich, Deutschland, der Schweiz, Liechtenstein gewinnen.“ Auch das Ziel für nächstes Jahr ist gesteckt: „Eine gelungene Veranstaltung, gute Leute, schöne Räder und eine weitere Vergrößerung des Starterfeldes.“

Kein Rennen und doch lauter Sieger!

Organisationsteam:
Stefan Dür
Simon Gassner
Philipp Bechter

 

Rückfragen an:

Stefan Dür, Simon Gassner, Philipp Bechter

E-Mail: tourdalba@gmx.at

Über die Tour d´Alba:

Drei Freunde und ihre gemeinsame Leidenschaft für alte Rennräder stehen am Anfang der kurzen Geschichte der Tour d´Alba. Seit mehreren Jahren treffen sich Philipp, Stefan und Simon einmal pro Woche um gemeinsam an ihren Schmuckstücken zu schrauben. Der Fokus liegt auf alten Rennrädern mit gemufftem Stahlrahmen, Rahmenschaltung und einem Baujahr vor 1990. Die Begeisterung gilt nicht nur dem klassischen Design dieser alten Renner, sondern auch deren Technik. Kaum ein defektes Bauteil, das nicht wieder repariert werden kann und genau das ist auch ein Teil der Faszination Rennrad.

An einem dieser Schrauber-Abenden kam dann auch die Idee zur Tour d´Alba.

Dabei ging es in erster Linie darum, eine Plattform oder ein Treffen für Gleichgesinnte zu organisieren und nicht um den sportlichen Ehrgeiz. Aus diesem Grund werden die Preise unter allen Finishern verlost und die Tour als Ausfahrt ohne Zeitnehmung durchgeführt.

Eine kleine Ausfahrt unter Freunden sollte es werden, doch schon 2013 erfreute sich die Tour d´Alba über eine große Resonanz. Trotz der kurzen Vorbereitungszeit von knapp zwei Monaten, von der Idee bis zum Starttermin war die Tour mit über 70 Radlern für Teilnehmer und Veranstalter ein voller Erfolg. Die Teilnehmerzahl ist seither stetig gestiegen. So konnten sich die Veranstalter 2019 über 400 Rennradbegeisterte Teilnehmer und viele weitere Besucher freuen.

Fotos Thomas Tschemernjak, Jens Weber

 

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